Die Büchersammlung

Die größten Meisterwerke der Literatur für Ihre eigene Sammlung

Die Nr. 1 der medizinischen Nachschlagewerke!

Der deutsche Arzt und Professor Willibald Pschyrembel (1901 – 1986) erschuf mit seinem „Klinischen Wörterbuch“ den Standard für medizinische Nachschlagewerke schlechthin. Kein Mediziner und erst recht keiner, der es werden will, kommt ohne ihn aus. Aber auch – oder gerade für – Laien bietet dieser Klassiker unschätzbares Wissen in kompakter Form.

Im Jahre 1884 im Leipziger Verlag Veit & Comp. erstmalig erschienen, war Willibald Pschyrembel von 1931 bis 1982 alleiniger Redakteur. Seit 1982 liegt die Redaktion beim Berliner Verlagshaus Walter De Gruyter. Nach über 2 Millionen verkaufter Exemplare, liegt der Pschyrembel mittlerweile in der 266. Auflage (2014) vor.
 

Der Duden der Medizin

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„Kochbuch mit Ernährungs- und Nahrungsmittellehre“

von Paula Horn

paula_horn_kochbuchFragen Sie sich oft, „wie hat das meine Oma früher gekocht?“. Wo finde ich Omas alte Rezepte?

Dann schlagen Sie doch einfach genau dort nach, wo Ihre Oma schon damals nachgeschlagen hat!

Mit Paula Horns Klassiker haben schon unsere Mütter und Großmütter kochen gelernt. Und endlich werden Sie es genau so können!

Als Lehrbuch für den hauswirtschaftlichen Unterricht – die „Kochschule“ – erstmalig im Jahr 1925 erschienen, ist dieses Buch nach unglaublichen 9 Jahrzehnten noch immer erhältlich. Es hat damit eine längere Lebensdauer, als die Verlage, die es herausgegeben haben. Die Erstausgabe erschien im Verlag Boltze zunächst in Karlsruhe, nach dem Krieg in Allensbach. Ab 1978 übernahm es der Uli Geiß Verlag. Aktuell wird das Buch in der mittlerweile 51. Auflage (2007) vom Freiburger Echo Verlag herausgegeben.

Omas Rezepte aus der Kochschule

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Sie denken, das geht doch gar nicht???

Wie kann man Online einkaufen und gleichzeitig dabei auch noch Geld verdienen wollen?

Und das soll auch noch seriös sein?

Die Antwort ist:

JA! Und es ist sooo genial einfach!

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Hat es ihn nun tatsächlich gegeben, oder hat er in Wirklichkeit nie existiert?

Von und über Homer ist einzig und allein genau diese Tatsache bekannt: man weiss überhaupt nichts über ihn.

Wer also war dieser Homer?

Homer, der Autor der Ilias und der Odyssee, wird allgemein als der größte Dichter der Antike verehrt. Seine Epen hatten und haben einen enormen Einfluss auf die Geschichte der westlichen Literatur.

Wann er lebte, und ob er überhaupt jemals gelebt hatte, ist gänzlich unbekannt. Der griechische Geschichtsschreiber und Völkerkundler Herodot schätzte Homers Zeitalter auf ungefähr 400 Jahre vor seiner eigenen Zeit, etwa im Jahre 850 vor Christus. Andere antike Quellen wiederum behaupten, seine Lebenszeit sei viel näher an der Zeit des angeblichen Trojanischen Krieges einzustufen, das heisst, im frühen 12. Jahrhundert vor Christus. Heutzutage vermutet man, dass Homer etwa um das 7. oder 8. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben könnte. Nahezu die Hälfte aller identifizierbaren griechischen literarischen Papyrussfragmente werden Homer zugeschrieben.

 

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Wie schreibt man die Abkürzung von „electronic book“ denn nun eigentlich richtig: eBook oder E-Book? Um ehrlich zu sein: ich habe keine Antwort gefunden. Jeder scheint es so zu schreiben, wie er will.

Elektronische Lesegeräte in einer Büchersammlung?

Gegenfrage: warum nicht?

Natürlich stellen wir uns unter einer hochwertig anmutenden Bibliothek etwas anderes vor, als die Existenz eines kleinen elektronischen Gerätes im Bücherregal. Allerdings wollen wir unsere Schätze dann und wann auch lesen, vielleicht auch im Urlaub am Strand? Im Gegensatz zu uns selbst, könnte mediterranes oder karibisches Klima unseren besonders wertvollen Exemplaren jedoch weniger gut tun. Ein zweites Exemplar als billige Taschenbuchausgabe anschaffen? Nach dem Urlaub würden wir es bestimmt nicht wegwerfen wollen. So würde sich dann bald die Frage stellen: wohin mit all den Sachen?

Kurzum: für den harten Außerhaus-Einsatz bietet sich ein E-Reader doch geradezu an. Wir haben unsere spannendsten Romane jederzeit griffbereit dabei, und passen doch gleichzeitig gut auf sie auf. Solche elektronischen Helferlein haben natürlich noch viele weitere praktische Vorzüge.

Ich habe mich daher entschlossen, dem Thema „Elektro-Bücher“ anzunehmen, und eine Extraseite für elektronische Lesegeräte und digitale Medien einzurichten.

Hier auf dieser Seite erhalten Sie nun einen Überblick über die wichtigsten „eReader“ oder „E-Book-Reader“, und worauf Sie beim Kauf achten sollten. Viele Informationen zu den verschiedenen Modellen im Vergleich und Test, sollen Ihnen die Auswahl erleichtern. Finden Sie genau das Gerät, das für Sie am besten geeignet ist.

Viel Spaß beim Stöbern!

 

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