Die größten Meisterwerke der Literatur für Ihre eigene Sammlung

Romane

In seiner Bedeutung und Großartigkeit wird dieses Werk oft mit Goethes Faust verglichen. Erschienen ist es jedoch schon über 200 Jahre vorher. In einer im Jahre 2002 vom Osloer Nobelinstitut organisierten Abstimmung mit 100 internationalen Autoren und Schriftstellern, wurde es zum „besten Buch der Welt“ gewählt. Jeder kennt es aus eigener Lektüre oder zumindest vom Hörensagen:

 “Don Quijote”

auch bekannt unter den Schreibweisen Don Quixote oder Don Quichotte. In zwei Bänden 1605 und 1615 als „El ingenioso hidalgo Don Quixote de la Mancha“, sogar noch vor dem teutschen Simplicissimus erschienen, ist es nach der Bibel das am meisten in andere Sprachen übersetzte Buch. Unumstritten gilt Miguel de Cervantes als der größte Schriftsteller der spanisch sprechenden Welt.

Miguel de Cervantes Saavedra wurde 1547 als Sohn eines adeligen, jedoch verarmten, spanischen Arztes geboren. Im Alter von 21 Jahren schloss er sich der Armee an, kämpfte gegen die Türken auf dem Meer, und in Italien an Land. Im Jahre 1575 entführten Piraten Cervantes und seinen Bruder, und verkauften sie als Sklaven an die Mauren, jene langjährigen muslimischen Feinde des katholischen Spanien. Mehrmals versuchte Cervantes zu entkommen. Im Jahr 1580 wurde er schließlich freigekauft und kehrte nach Spanien zurück.

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Einen der größten Schriftsteller der Welt habe ich namentlich bereits bei der Vorstellung des “Simplicissimus” erwähnt. In diesem Beitrag möchte ich nun ein Werk von ihm selbst vorstellen: es ist sein erstes großes und wohl zugleich wichtigstes Werk. 1929 wurde für diesen Roman der Literaturnobelpreis an Thomas Mann verliehen:

“Buddenbrooks”

Thomas Mann veröffentlichte noch viele weitere bedeutende und große Werke, wie zum Beispiel “Bekenntnisse des Hochstablers Felix Krull” oder “Der Zauberberg”. Er selbst vermutete allerdings schon zu Lebzeiten, dass sein Name im eigenen Land wohl immer mit seinem in Deutschland populärsten Buch verbunden bleiben wird.

»Es ist eine hervorragende Arbeit, redlich, positiv und reich« – Moritz Heimann, deutscher Literaturkritiker und Lektor im Verlag S. Fischer, über das Manuskript des Erstlingsromanwerkes von Thomas Mann –

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Zurück in das Jahr 1863, in welchem wir den Beginn der Zukunft erleben

Er gilt als einer der Erfinder der „Science Fiction“:

Jules Verne zaubert uns in eine Welt des technischen Fortschrittes und Erfindungen, die es in der damaligen Zeit noch gar nicht gab.

Wer von uns begab sich noch nicht mit Kaptitän Nemo in der Nautilus auf Tauchfahrt? Wer machte noch keine Reise zum Mond, oder zum Mittelpunkt der Erde? Bestimmt kennen Sie ebenso die berühmte Romanverfilmung mit dem großartigen David Niven, der als britischer Gentleman in einer Wette „In 80 Tagen um die Welt“ reisen sollte. Wer verfolgte im Klassiker des ZDF-Weihnachtsvierteilers nicht gespannt die Abenteuer des Michael Strogoff als Kurier des Zaren?

Jule Vernes faszinierende Welt der Erfindungen und Abenteuer

Die Menschen im ausgehenden 19. Jahrhundert erlebten einen rasanten technischen und erfinderischen Fortschritt, der bis zu jener Zeit völlig unbekannt war. Innerhalb weniger Jahre war eigentlich nichts mehr so, wie es hunderte Jahre lang vorher einmal war. Unterseeboote, Flugapparate, bis hin zu Weltraumraketen: in Jule Vernes Romanen schienen sogar die Sterne plötzlich zum greifen nah.

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Erstmalig erschienen im Jahre 1952 im Life-Magazin, 1953 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet, trägt dieses Meisterwerk der Weltliteratur entscheident dazu bei, seinen Erschaffer 1954 mit dem Literaturnobelpreis zu krönen.

1958 unter der Regie von John Sturges, mit dem großen Spencer Tracy in der Hauptrolle, verfilmt, ist es eines der berühmtesten Werke von Ernest Hemingway:

 “Der alte Mann und das Meer”

Vierundachtzig Tage lang hat der alte Fischer Santiago nichts gefangen. „Salao“ sei er, vom Unglück verfolgt. Manolin, sein kleiner Freund und Helfer, darf nicht mehr mit ihm hinausfahren. Freundschaftlich verbunden bleibt er ihm dennoch.

Am fünfundachtzigsten Tag fährt der alte Mann alleine hinaus, und macht den Fang seines Lebens: ein gigantischer Schwertfisch, ein Marlin.

Dies ist der Beginn eines tagelangen, ungleichen Kampfes. Eine Schlacht um Wille und Stärke, niemals wankend das zu tun, was ein Fischer schon immer tun musste: Fische zu töten. Der alte Mann beginnt jedoch, den Fisch als Bruder zu sehen, erkennt die Würde in ihm…

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„The Catcher in the Rye“ erzählt die Geschichte von ein paar Tagen im Leben des 16-jährigen Einzelgängers Holden Caulfield: gerade wieder mal frisch von der Schule geflogen, sollen seine Eltern nicht wissen, dass er vom Abitur ausgeschlossen wurde. So beschließt er, sich in New York etwas Zeit zu nehmen, bevor er nach Hause fährt zu seinem Weihnachtsurlaub.

Das war’s eigentlich auch schon, was es über den Inhalt dieses Buchs zu sagen gibt: in er Sprache archaisch und vulgär, im Handlungsablauf zusammenhanglos. Freundlicherweise teilt uns der Erzähler im letzten Kapitel aber mit, dass das Buch nun zu Ende ist. Gemerkt hätte man es nämlich nicht.

Warum gerade dieses Buch?

Ich habe dieses Buch nicht deshalb gekauft, weil es sich zu seiner Zeit in Windeseile zu einem Bestseller entwickelte. Ich habe es auch nicht gekauft, weil es einer jener Klassiker sein soll, den junge Menschen auf ihrem Weg ins Erwachsen werden meinen, einfach haben zu müssen.

Selbst Kritiker und Literaturpäpste sind sich da nicht einig: was will uns der Autor mit seinem Buch eigentlich sagen?

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